Der Garten ist ein heiliges Gut

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Vielen Personen ist der Garten sehr wichtig, ein heiliges Stück Erde.
Sie lieben ihn, schützen ihn, pflegen ihn und behandeln ihn wie ihr Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sogar das Zimmer ihrer eigenen Kreaturen, der Kinder. Ein toller Garten mit Pflanzen, grün und bunt, einem Gartentisch, Bänken und einem Gartenstuhl macht jedes Haus komplett und noch schöner. Er wird von allen geliebt.

Wie kommt es also dazu, Gartenliebhaber zu sein und was machen Personen ohne Garten?

Der Drang nach Natur war für viele Personen schon immer von großer Bedeutung. Man liebte es, sich draußen auszutoben, die Natur zu beobachten und an den Farben und Verhaltensweisen des Gartens seine Jahreszeiten abzulesen.
Diese Faszination geht auf Urzeiten zurück und ist tief in den Menschen und ihrem Sinn, ihrem Instinkt drin.

Der Mensch stammt vom Affen ab und kommt ursprünglich aus der Natur. Somit ist er tief im inneren immer etwas naturbelassen und naturverbunden. Heute sitzt der Mensch genüsslich mit seinem großen, übergewichtigen Gesäßteil im Gartenstuhl, früher saß der Affe Katschuk kauend auf der Erde oder an eine große Baumwurzel gelehnt.

Der eigene Garten oder der gepachtete Garten?

Der eigene Garten wird geliebt. Man hat am besten ein Stück heilige Erde direkt vor seinem Haus. Bei wem es aber dafür nicht reichte, der hat einen Schrebergarten. Diese einfache Form des Gartens für Personen aus Mehrfamilienhäusern kann einfach gepachtet, gemietet oder geleast werden. Eine Parzelle läuft über einige Jahre und man kann die gleichen Sensationen spüren, wie Personen mit Garten vor der Haustür. In beiden Fällen fühlt man sich mit der Natur verbunden und eins.

Machen Sie sich zudem den Garten gemütlich mit Gartenstühlen, Tisch und vielem mehr. Der Einklang zwischen Natur und modernen Möbeln ist eine Synchronie, die seines Gleichen sucht. Sie werden es genießen und neidische Blicke von Ihren Nachbarn oder den anderen Schrebergärten ernten. Los geht’s!